DEELAYA von De Niro x Weltmeyer

Geboren: 24.04.2004
Farbe: Rappe
Zuchtgebiet: Hannover
Züchter: Horst Everding, Pollhagen 
Besitzer: Diane Nauman, Oregon

Nachkommen:
2021 Hengstfohlen von Vitalis
2020 Stutfohlen von Apache
2019 Hengstfohlen von Dream Boy
2018 Hengstfohlen von Dream Boy
2016 Hengstfohlen von Bon Coeur
2015 Hengstfohlen von Livaldon
2013 – Stutfohlen von Spörcken

Deelayla ist eine elegante Rappstute aus besten Mutterstamm. In ihr vereinen sich die besten Deutschen Dressurblutlinien. Sie ist hocherfolgreich im Sport gewesen, nicht nur in der Dressur sondern auch in Spring- und Geländeprüfungen. Sie zeichnet sich durch ihren top Character aus, den sie auch an ihre Fohlen weitervererbt. Deelayla wird verletzungsbedingt in der Zucht eingesetzt. Stamm der SIBARA, Hannover Stutenstamm 4191504, Schridde 824

  • 2013 bekam sie ein Stutfohlen von Spörken. “Skuderia” hat 3jährig im Jahr 2016 eine überragende SLP abgelegt. 2021 ist Skuderia M** platziert
  • 2015 hat Deelayla ein Spitzenhengstfohlen von Livaldon bekommen welches nach einer Traumrunde und Spitzennoten den 5. Platz beim Deutschen Fohlenchampionat in Lienen belegt hat.
  • 2016 hat sie ein Rapphengstfohlen von Bon Coeur vom Gestüt W.M. bekommen, welcher an einen schweizer Hengstaufzüchter verkauft wurde.
  • 2018 hat Deelayla ein Hengstfohlen Dream Boy bekommen. Er ist das 4. Beste Hengstfohlen beim Deutschen Fohlenchampionat in Lienen!
  • 2019 hat sie ebenfalls ein Hengstfohlen von Dream Boy bekommen. Ein Schokoladenfuchs wie er schöner nicht hätte gemalt sein können.
  • 2020 schenkte Deelayla uns ein Rappstutfohlen von Apache. Sie wird unsere Zucht bereichern.
  • 2021 führt sie ein typstarkes Rapphengstfohlen von Vitalis bei Fuss.

De Niro die Nr. 1 der Welt!
2020 De Niros Tochter Daylight wird in Verden zur Hannoveraner Stute des Jahres gekürt.
2019 sind seine Nachkommen beständig auf allen Körplätzen und vielen Turnieren erfolgreich, wobei seine Präsenz auf der Mutterseite mehr und mehr steigt. 2018 führt die World Breeding Federation for Sport Horses De Niro zum 6 Mal auf Platz 1. als Besten Dressurpferdevererber der Welt. Die Lebensgewinnsumme seiner Nachkommen steigt auf über 3 Millionen Euro.
2017 De Niro ist zum fünften Mal der beste Dressurvererber der Welt.
2016 gewinnen Desperados und Kristina Bröring-Sprehe Einzel-Bronze und Team-Gold bei den Olympischen Spielen in Rio. 
Zum vierten Mal steht De Niro an der Weltspitze der Dressurvererber. Die Lebensgewinnsumme seiner Nachkommen steigt auf über 2,7 Millionen Euro!
2015 Desperados (Kristina Broering-Sprehe) und Delgado (Beatriz Ferrer-Salat) gewinnen Silber und Bronze bei der EM in Aachen. Mit großem Vorsprung wird De Niro erneut Weltbester Dressurvererber.
2014 die Deutsche Dressurequipe gewinnt mit Desperados – Kristina Sprehe und D‘Agostino – Fabienne Lütkemeier die Goldmedaille bei den Weltreiterspielen in der Normandie.
2013 bestätigt De Niro seinen Status als bester Dressurpferdevererber der Welt. Die Deutsche Dressurmannschaft mit Desperados und D‘Agostino gewinnt die Goldmedaille bei der EM in Herning. Der De Niro-Rosario-Sohn aus der Zucht von Josef Greten wird Siegerhengst der Körung in Oldenburg und für sensationelle 910.000 Euro an den dänischen Olympiareiter Andreas Helgstrand verkauft.
2012 sechs Nachkommen von De Niro sind zu den Olympischen Spielen in London angereist. Für Deutschland: Desperados und Kristina Sprehe, Dablino und Anabel Balkenhol, sowie als Reservepferd D’Agostino und Fabienne Lütkemeier. Für Spanien Delgado und Beatriz Ferrer-Salat, für Belgien Donnerfee und Claudia Fassaert und als Reservepferd für Canada Devon L und Diane Creech. De Niro übernimmt die Spitzenposition in der Rangliste der World Breeding Federation for Sport Horses und ist somit der beste Dressurpferdevererber der Welt.
2011 erreichen De Niro Nachkommen eine Jahresgewinnsumme von über 230.000 Euro, damit übersteigt die Lebensgewinnsumme seiner Nachkommen 1.000.000 Euro.
2010 De Niro erreicht Platz 5 der World Breeding Federation for Sporthorses mit 10 im Internationalen Grand Prix Sport erfolgreichen Nachkommen. Sein Sohn Dablino gewinnt unter Anabel Balkenhol Mannschafts-Bronze bei den Weltreiterspielen in Kentucky. Desperados v. De Niro und Falk Rosenbauer gewinnen das Deutsche Dressur Derby in Hamburg.
2009 De Niro stellt zwei Europameister und mit Dablino das erfolgreichste Grand Prix Nachwuchspferd.
2008 De Niro wird vom Hannoveraner Verband zum Hengst des Jahres gekürt.
2007 der De Niro-Sohn Deveraux wird Weltmeister der 6-jährigen Dressurpferde. Mehrere De Niro Nachkommen sind bereits siegreich in Grand Prix-Prüfungen.
2006 De Niro stellt mit 14 Nachkommen das größte Kontingent auf dem BC in Warendorf.
2005 bringt De Niro als Muttervater den Siegerhengst in Verden.
2004 stellt De Niro, nach zwei Reservesiegern, mit Dancier den Siegerhengst in Verden.
2003 Sieg im Deutschen Dressur Derby in Hamburg.
2002 international siegreich im Grand Prix und Grand Prix Special in Saumur und Berlin.
2001 siegt De Niro unter Dolf-D. Keller bei der Deutschen Meisterschaft der Berufsreiter.
2000 siebenjährig ist De Niro bereits siegreich im Grand Prix.1997 wird De Niro Reservesieger der Hengstleistungsprüfung in Adelheidsdorf mit 141,93 Punkten und Rittigkeitssieger mit 145,41 Punkten.
De Niro kann in seiner Beschälerkarriere über 70 gekörte Hengste aufweisen. Seine Nachkommen sind weltweit begehrt und auf allen Dressurplätzen erfolgreich. De Niro, die Nr. 1 der Welt!

Großvater:
Weltmeyer dieser Name hat sich international durchgesetzt. Egal ob Australien, Amerika, Russland oder Afrika – diesen Hengst kennt jeder, der sich mit Dressurpferdezucht beschäftigt.
Den mittelrahmigen Fuchs mit dem großen Auftreten umgab eine Aura des Unbesiegbaren. Er legte eine Karriere nach Maß hin: Körsieger, Bundeschampion, Sieger seiner Leistungsprüfung, Träger des Freiherrn von Stenglin-Preises, Hengst des Jahres 1988 und Siegerhengst der DLG.
Weltmeyer legte auch in seiner Vererbung eine Hengstkarriere sondergleichen hin. Seine züchterische Bilanz in allen Einzelheiten aufzuzählen, sprengt jeden Rahmen. Doch Kenngrößen wie ein Zuchtwert von 148 Punkten und die Nachkommen-Lebensgewinnsumme von 2,3 Mio. Euro und die Anzahl von 2200 registrierten Sportpferden, sprechen eine deutliche Sprache.
Olympioniken stellte er mit Wie Weltmeyer/Emma Hindle, Weltall (VA)/Martin Schaudt und Vincent/Bernadette Pujals. Für die internationalen Championatspferde sei hier stellvertretend sein Sohn Warum Nicht FRH/Isabell Werth genannt. Elf Bundeschampions, darunter die LB Wolkentanz und Wolkenstein II, haben Weltmeyer zum Vater, unzählige führen ihn als Großvater im Pedigree.
Sein Schwerpunkt liegt eindeutig in der Vererbung der hervorragenden Dressurveranlagung, wobei er seinen Nachkommen, neben der notwendigen Portion Geist und einer intelligenten Wachheit, überdurchschnittliche Bewegungen und ein exzellent funktionierendes Hinterbein mitgibt.

Back to Top